Printmedien

Es ist kein Geheimnis, dass Printmedien auch beim Thema Recruiting mächtig an Marktanteilen gegenüber der Online-Konkurrenz verloren haben. Vor allem bei der jüngeren Generation spielen digitale Medien eine sehr wichtige Rolle. Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften haben daher schon eine Zeit lang nicht mehr so eine wichtige Bedeutung in der Personalbeschaffung wie früher. Dennoch gibt es interessante Studien, die belegen, dass das Zeitungswesen weiterhin eine Rolle spielt – vor allem für bestimmte Branchen und Berufszweige und regional Arbeitssuchende.

So vertrauen zum Beispiel der Öffentliche Dienst, Bildungswesen, Arbeitgeber aus dem medizinischen Bereich, das Banken- und Finanzwesen, und natürlich das Verlagswesen selber auf die Personalbeschaffung durch die Schaltung von gedruckten Anzeigen. Aus diesen Branchen sind Printmedien nicht wegzudenken und sind das wichtigste Medium im Bereich Personalmarketing. Dabei punkten Printmedien durch ihre vertrauenswürdige Art, die Glaubwürdigkeit der Anzeigen und natürlich die Regionalität. Laut einer Employer Branding Studie führen knapp zwei Drittel der Printanzeigen zu einer Neubesetzung der vakanten Positionen. Ein bedeutender und sicher der wichtigste Unterschied zu Stellenanzeigen, die online geschaltet werden, ist der Preis. Printanzeigen sind wesentlich teurer als Online-Anzeigen, dafür hat man für gedruckte Anzeigen jedoch meist einen größeren Gestaltungsspielraum. Zum einen gibt es bei der redaktionellen Gestaltung die Möglichkeit verschiedene Stellentitel zu verwenden, während man in der Online-Ausgabe von Stellenanzeigen meist nur einen einzigen Stellentitel verwenden darf. Darüber hinaus spielen gedruckte Stellenanzeigen aber auch in puncto Image des Unternehmens eine wichtige Rolle. Ein Unternehmen, welches z. B. eine Anzeige in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht, erreicht nicht nur gut ein Viertel der deutschen Top-Entscheider, sondern zählt damit auch zu einem Kundenkreis mit hohen Ansprüchen: Die Süddeutsche Zeitung hat eine sehr hohe multimediale Markenreichweite. Das Verlagswesen ist damit ein optimales Umfeld für die Präsentation als attraktiver Arbeitgeber und die Rekrutierung von hochqualifizierten Führungskräften und Fachpersonal.

Zu den auflagenstärksten und auch meistgelesenen Zeitungen gehören u. a. Die FAZ, Der Tagesspiegel, das Hamburger Abendblatt, Der Merkur, Die Süddeutsche Zeitung und Der Westen.Neben vielen verschiedenen Tageszeitungen spielen natürlich auch die verschiedensten Fachmedien und Branchenmagazine sowie Printmedien für Absolventen und die internationale Presse eine große Rolle. Ein wichtiger Vorteil der Printmedien ergibt sich durch die Möglichkeit einer Belegung von Teilausgaben oder Regionalausgaben. Durch eine gezielte und auf die Region abgestimmte Zeitungs-Kampagne ist ein Unternehmen im Bereich Personalbeschaffung bestens aufgestellt. Darüber hinaus ist es auch möglich mehrere Zeitungsgruppen miteinander zu kombinieren oder die Anzeige auch bei Partneragenturen des jeweiligen Verlages zu schalten. Aufgrund der wachsenden Bedeutung des Online-Stellenmarktes, hat jede Zeitung/Fachzeitschrift inzwischen einen Onlineableger des jeweiligen Stellenmarktes. Die bedeutendsten Online-Stellenmärkte sind unter anderem: Sueddeutsche.de, Abendblatt.de, Morgenpost.de, Berlinerzeitung.de, Bzjobs.de, Derwesten.de, FAZjob.net, Hna.de, Jobmorgen.de, Merkur-online.de, Saarland-online.de, StuttgarterZeitung.de, Tagesspiegel.de, Thueringer-allgemeine.de und Zeit.de.

Gerne bieten wir Ihnen für Ihre Personalsuche crossmediale Buchungsmöglichkeiten an, d. h. Printanzeigen können durch einen vergleichsweise geringen Aufpreis auch auf dem jeweiligen Online-Stellenmarkt der Tageszeitung oder des Fachmagazins geschaltet werden, bzw. durch weitere allgemeine Online-Jobbörsen ergänzt werden. Durch einen gelungenen Mix aus Printmedien und den dazugehörigen Online-Jobbörsen kann man als Unternehmen eine imagewirksame Stellenanzeige schalten und erreicht somit zielsicher qualifizierte Fach- und Führungskräfte.

Hier finden Sie eine Auflistung aller relevanten Printmedien in Deutschland: Printmedien